50 JAHRE SPEZIALIST IN WILD & GEFLÜGEL

Am 2. Dezember 1959 begann Herr  Cuno Moormann mit seiner Frau einen Laden für Wild und Geflügel im Stadtzentrum von Goor. Hähnchen und Puten waren derzeit eine richtige Delikatesse. Die Tiere wurden von Cuno kundig verarbeitet nachdem er sie selber geschlachtet hat.

Ist der Verkauf anfangs interpretiert auf die Partikuliere Verkauf, nicht viel später kommen auch Gaststätten und Krankenhäuser dazu. Die Klientel wächst und verbreitet sich über der Provinz Overijssel und bald über ganz den Niederlanden. Von Maastricht bis Amsterdam wurden Hotels und Krankenhäuser beliefert mit Hähnchen- und Putenprodukten und ganz viele Wildprodukten. Stolz ist Cuno wenn für die Feiertage tausend von Paketen Puten, Hasen, Rehen und Hirsch durch das ganze Land versand werden, die meisten Produkten als Postpaket pro Zug Ihren Weg finden zur Kunden. 

Betrieb

Es wird mehr und mehr Wild verarbeitet und der Laden wird zu klein. Halbwegs der Jahren ’70 kauft Cuno Land am Industrieplatz im Ort. In 1976 setzt er der erster Stein eines Betriebs von woraus der Laden und anderen Kunden  beliefert werden. Unter denen auch immer mehr Kollegenhändlern.

Nächste Generation

Der Handwerk wurde übertragen von Vater auf seinen Sohn Jeroen Moormann, der jetzige Direktor des zweiten Generations, er war schon immer viel bei dem Betrieb beschäftigt. Als Jungen von 15 Jahre alt lernte er schon von seinen Vater Rehe, Hirsche, Schweine und Hähnchen entbeinen usw. Cuno Moormann war führend in seiner Branche; ein Fachmann. Zur gleichen Zeit war er Lehrer bei der Niederländischer Verband von Geflügelhändler, wo er 35 Jahren unterrichtet hat. Im Jahr 2000 wird Jeroen Direktor. In diesem Jahr findet auch eine wichtige Ausbau statt; Das Gebäude wird zweimal so gross. Dies markiert der Wachstum, der immer stattgefunden hat und vor allem realisiert wird mit einer Erweiterung des Assortimentes. In 2001 wird der Laden, wo alles angefangen hat, verkauft an 2 Mitarbeitern.

Zuverlässige Lieferanten

Seit ungefähr 5 Jahren werden keine ganze Karkassen Wild mehr eingekauft. Bis dahin werden ganze Hirsche, Schweine und Rehen im Betrieb enthäutet und ausgeschnitten. Aufgrund von strengeren Vorschriften – unter einem Dach Tiere ausschneiden und zubereitete Produkten zusammen können bakteriologische Probleme verursachen – wird diese Entscheidung genommen. Auch das pflücken von Enten und Fasane wird dann definitif beëndet. Fleisch von Wild und Geflügel wird bis heute noch von zuverlässige sichere Lieferanten abgenommen und danach weiter verarbeitet bis zu zehnfach verschiedenen Produkten.

Selbstverständlich gelten noch immer dieselbe strenge Qualitätsvorschriften un auch der Wachstum bleibt fortfahren. In letzter 10 Jahren hat das Personal zugenommen von drei bis dreizig Mitarteitern mit fester Anstellung. Jeroen: “Wir haben eine maβstabgetreue Vergröβerung auf derartige Weise erlebt dass wir Nicheprodukten von Topqualität beliefern bleiben die die heutige Erfordernissen entspricht.”

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